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Nach fast 18 Jahren Kampf
mit Pornographie und Selbstbefriedigung, ist dieser nun endlich
vorüber. Ich war es müde vorzugeben, jemand zu sein,
der ich nicht war. Ich war, was man als einen "Scheinchristen"
bezeichnen könnte. Über mehrere Jahre hinweg führte
ich ein mir verhasstes Doppelleben. Schließlich hatte
ich genug von meinem geheimen Leben und ich wusste, ich musste
damit ins Reine kommen, wenn ich jemals wirklich frei sein
wollte. Nur einige wenige Freunde wussten über die Kämpfe
in meiner Vergangenheit Bescheid, doch keiner wusste, dass
ich nach wie vor um mein Leben kämpfte.
Obwohl ich damit aufhören wollte, konnte
ich nicht. Vielleicht lag es auch daran, dass ich nicht ernsthaft
aufhören wollte. Wie sehr ich auch versuchte, mich davon
zu distanzieren, ich kam immer wieder dorthin zurück.
Viele Versuche scheiterten, weil ich meinen Gedanken freien
Lauf ließ, anstatt sie in Zaum zu halten, bis es dann
wieder so weit war. Eine andere Ursache meines Scheiterns
war, dass ich es stets aus eigener Kraft versuchte. Ich bat
Gott mir zu helfen - und das tat er auch. Aber wenig später
war es dann so als würde ich sagen: "Danke Gott,
aber jetzt übernehme ich." Was ich nicht wusste
und auch durch mein ständiges Scheitern nicht lernte:
Bei jedem Mal schuf ich die Voraussetzung für einen weiteren
Rückfall in die Sünde.
Manchmal gelang es mir monatelang ein "christliches"
Leben zu führen, zu beten, predigen, lehren, ein Vorbild
und Licht zu sein. Doch plötzlich würde ich meinem
Verlangen wieder nachgeben, das stärker schien als mein
Glaube an Jesus. Die ganze Zeit hindurch bemerkte ich nicht,
dass ich nicht länger meinem Herrn diente, der mich zu
einem hohen Preis freigekauft und mein Leben vom Tod erlöst
hatte. Ich versank immer tiefer in meiner Sünde. Pornographie
und Selbstbefriedigung schnürten meinen Körper nach
und nach wie Ketten ein und mit jedem Versuch aufzuhören,
spannten sie sich noch fester um mich. Sie pressten langsam
das Leben aus mir heraus. Ich war ein Ertrinkender, dem Tode
nahe und meine Hilfeschreie wurden scheinbar überhört
- bis ich eines Tages auf "SettingCaptivesFree.com"
aufmerksam gemacht wurde und mich für den Kurs "Der Weg zur Reinheit" anmeldete!
Gott verwendete diesen Kurs auf machtvolle
Weise, um mein Leben um hundertachtzig Grad zu wenden. Er
half mir, die Wahrheit in Seinem Wort zu erkennen. Doch das
war nicht alles. Ich lernte auch, Seine Wahrheiten in meinem
Leben anzuwenden. Jesus Christus gab mir eine neue Freiheit.
Eine, in der ich nie zuvor wirklich gelebt hatte. Ich stehe
staunend vor dem Wandel, den er während dieses Kurses
in meinem Leben schenkte. Es ist tatsächlich unmöglich
in Worte zu fassen, welche lebensspendenden Veränderungen
er in mir bewirkte. Zum ersten Mal in meinem Leben weiß
ich, was es bedeutet die Freude über Gottes Erlösung
zu kennen. Durch seine Gnade öffneten sich meine Augen,
mein Herz und mein Geist einer völlig neuen Lebenswelt.
Ich bin nicht länger so wie ich gewesen war, sondern
eine neue Schöpfung in Christus. Und als solche muss
ich weiterhin lernen dieses neu gefundene Leben zu führen
und im Heiligen Geist zu wachsen.
Der Einstieg in den Kurs, mit wenig Hoffnung
auf ewige Freiheit, scheint nur Tage her zu sein. Heute kann
ich dank der Gnade Gottes aufstehen und bezeugen, dass Er
mich frei gemacht hat. Auch wenn der Kurs nun nahezu vorüber
ist, werden die praktischen, biblischen Schulungen und Anleitungen
weiterhin Wachstum und Frucht in meinem Leben zur Folge haben.
Als jemand, dessen Leben durch Gott verwandelt wurde, bete
ich, dass er mich verwendet, andere zur Freiheit in Jesus
Christus zu führen.
Chad
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"Ich habe erlebt, wie Gott
mich aus einer Wüste der weltlichen "Freuden"
in eine Oase des Friedens und der Gnade führte. Vor einigen
Jahren fand ich einen Katalog für Damenunterwäsche,
den einer meiner Arbeitskollegen liegengelassen hatte. Neugierig
und, ganz offen gesagt, von Lust gepackt, besuchte ich die
Website jenes Herstellers. Ich wurde gefangen von dem, was
ich dort und auf anderen, immer expliziter werdenden, Seiten
sah. Jedes Mal, wenn ich mich vor den Computer setzte, war
mir bewusst, dass meine lüsternen und selbstsüchtigen
Aktivitäten sicherlich nicht Teil des Planes Gottes für
mein Leben waren. Sie trugen auch nicht dazu bei, die Liebe
und das Vertrauen meiner Frau. mir gegenüber, zu fördern.
Im Gegenteil. Als sie hinter mein Geheimnis kam, war sie tief
verletzt. Die Aufdeckung meiner Sünde war demütigend,
doch noch viel schlimmer waren die Schuldgefühle, wegen
dem, was ich meiner Frau und Jesus angetan hatte. Wir suchten
gemeinsam eine Beratungsstelle auf, wo Setting Captives Free
empfohlen wurde. Der "Weg zur Reinheit"-Kurs zeigte
mir einen Weg zurück zum Fuß des Kreuzes. Ich konnte
mich in die Frau am Jakobsbrunnen hineinversetzen. Sie hatte
ihre zahlreichen Männer, ich meine Webseiten. Jesus half
mir, den Schmutz der Pornographie hinter mir zu lassen. Ehre
sei Gott, weil er mir vergeben hat, genauso wie meine Frau.
Ich bin seit 115 Tagen frei von Pornographie und werde es
weiterhin sein. Ich befinde mich in einer Oase, die ich nie
mehr verlassen möchte."
Dean
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Meine Mentorin heißt Amy. Ich bin hier,
um zu erzählen, dass der Herr Jesus mich durch Setting
Captives Free (www.settingcaptivesfree.com)
von der Sünde befreite, "die Begierde des Fleisches
zu erfüllen". Ich war eine jener braven Musterschülerinnen.
Ich tat nie die falschen Dinge, die meine Freunde taten, weil
ich dazu zu feige war. Ich glaube auch, dass Gott mich davor
bewahrte. Als ich jedoch siebzehn wurde und die Universität
besuchte, gab ich meiner Neugierde nach. So fand ich einen
Jungen, der mich mochte und wir begannen sexuell zu experimentieren.
Das Resultat war, dass meine Sexualität zu früh
geweckt wurde. Ich ließ mich leichtfertig von Männern
benutzen. In der Zwischenzeit war ich Christin geworden und
wusste, dass ich gegen Gottes Willen handelte. So bereute
ich jedes Mal, doch ich fühlte mich verzweifelt, weil
ich sowohl Gott als auch mir selbst so wehtat. Ich denke,
dieser Umstand eröffnete mir eine Tür zu der Sünde,
die die Bibel "die Erfüllung der Begierden des Fleisches"
nennt (Galater 5, 16). Dies setzte sich, mit Unterbrechungen,
über mehrere Jahre hin fort. Besonders schlimm wurde
es, wenn ich mich schlecht fühlte oder Trost brauchte.
Meistens fühlte ich mich hinterher wie Dreck. Darüber
hinaus kämpfte ich mit einer Fixierung auf Frauen. Ich
brauchte ihre Aufmerksamkeit und Liebe, um mich wohl zu fühlen.
Als es vor einigen Monaten wieder besonders schlimm war, erzählte
mir jemand aus meinem Bekanntenkreis von dieser Website. Bereits
während meiner Registrierung wusste ich, dass dies der
richtige Weg wäre. Das Thema wird nicht nur sehr geradlinig
angegangen, auch das tägliche Bibelstudium im Rahmen
des Kurses half mir während der 60 Tage, meine Beziehung
zu Gott zu vertiefen. Gott verwendete diesen Kurs. Er zeigte
mir die Notwendigkeit echter Buße und der Abkehr von
Sünde. Ich begriff meine Schlechtigkeit und die Größe
unseres Gottes. Wie konnte ich meinen Körper missbrauchen
und Gott gleichzeitig sagen, dass ich ihn liebte? Um diese
Zeit begann ich eine neue Freundschaft zu einer Frau. Bereits
nach kurzer Zeit zeichnete sich ab, dass es eine der ungesunden
Sorte werden würde. Ich verbrachte viel zu viel Zeit
mit ihr und vertraute ihr viel zu persönliche Dinge an
- einer Person, die ich kaum kannte. So hörte ich auf
den Herrn, als Er mir zeigte, ich solle die Freundschaft beenden.
Es war nicht leicht und ich stritt mit dem Herrn über
mehrere Wochen. Schlussendlich wusste ich, dass ich es tun
musste. Dies war Teil meines radikalen Bruchs mit allem, was
meine Sünde begünstigte. Nun, nach 59 Tagen im Kurs,
kann ich ehrlich sagen, dass ich kein Verlangen mehr habe,
meinen Körper zu missbrauchen. Es gibt keine ungesunden
Freundschaften mehr und ich genieße die Freiheit, die
Christus für mich bereithält. Es gibt nichts Besseres
als mit Jesus zu leben und Frieden mit Gott zu haben, ohne
die Hässlichkeit eines Lebens in Sünde. Ich kann
es wärmstens empfehlen!
Cathryn
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"Mein Mentor ist Richard
Degarmo. Ich kam zu Setting Captives Free, weil mir bewusst
wurde, dass ich mich auf dem Weg zum Verderben befand. Ich
bin seit Jahren Pastor und habe Dutzende dazu ermutigt am
Setting-Captives-Free-Kurs teilzunehmen. Selbst hatte ich
ihn jedoch nie gemacht. Im letzten Jahr erfuhr ich in meinem
Beruf viel Stress und Entmutigung. Ich zog mich über
Stunden in die Welt der Onlinespiele. zurück. Bald fand
ich heraus, dass viele der Mitspieler während den Spielen
an Sex-Chats teilnahmen. Auch ich machte schließlich
mit. Ich war schnell von der Phantasiewelt gefangen, in der
ich Frauen erobern konnte. Die Angst meine Arbeitsstelle zu
verlieren und Schande über meine Familie zu bringen,
falls ich erwischt würde, machte die Sache noch aufregender.
Oft versuchte ich aufzuhören, doch ich konnte nicht.
Ich bemerkte den beginnenden zerstörerischen Einfluss
auf mein Berufsleben und meine Familie. Stets gereizt, zog
ich mich von meiner Frau zurück. Irgendwie machte ich
sie für meine Sünde verantwortlich. Aus der Überzeugung
heraus, ich wäre ein weiterer gefallener Pastor ohne
Job und Familie, wenn ich nicht mit meiner Sünde aufhörte,
begann ich mit dem Kurs. Allerdings hatte ich immer noch meinen
Stolz. Ich war nicht so schlecht wie die Pornosüchtigen
und wollte meine Sünde absolut nicht aufgeben. Sie war
mir derart lieb geworden, dass ich nicht an ein Leben ohne
sie denken konnte. Gott brach stetig mein verhärtetes
Wesen und brachte mich zur Buße. Stunden des Fastens
und Weinens über meine Schwachheit im Angesicht meiner
Sünde, waren ein Teil davon. Gott schenkte mir Umkehr
und große Freude im Sieg über meine Sünde.
Obwohl ich nach Beginn des Kurses noch zwei Mal rückfällig
wurde, zeigte mir Gott, dass Sex-Chatten keine Erfüllung
bringt, sondern ausdörrt und durstiger macht als zuvor.
Seine Gnade ist die wahrhaftig durststillende Quelle, die
mich zu einem besseren Ehemann, Vater und Pastor machte. Er
bewirkte in mir auch das Wachstum der Frucht des Geistes.
Jahrelang hatte ich für Güte, Freundlichkeit und
Selbstbeherrschung gebetet. Nun erlebe ich diese Dinge zum
ersten Mal in meinem Leben. Endlich frei, endlich frei. Dank
sei Gott dem Allmächtigen, ich bin endlich frei."
Ricky
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